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    Mit „Der Name des Windes“ und „Die Furcht des Weisen“ (hierzulande in 2 Teilen erschienen) machte sich Patrick Rothfuss nicht nur einen Namen, sondern startete auch seine „Königsmörder-Chroniken“. Wohl auf der Suche nach einem Stoff, mit dem man der rekordverdächtig erfolgreichen „Game of Thrones“-TV-Serie Paroli bieten könnte, hat 20th Century Fox TV sich nun die Rechte an dem Werk von Patrick Rothfuss gesichert und Eric Heisserer (Hours, The Thing) beauftragt, eine Dramaserie daraus zu produzieren.

    Mehr gibt es allerdings noch nicht zu berichten, bis also wirklich eine erste TV-Folge auf unseren heimischen Bildschirmen läuft kann noch einige Zeit verstreichen. Vielleicht hat Rothfuss bis dahin auch Teil 3 seiner Serie fertig. „The Doors of Stone“, so der Arbeitstitel, soll 2014 erscheinen.

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    Kategorien: Bücher, Fantasy, Filme
    von Jörg Benne 20.Jul.2013 2.569 x gelesen
    • sffanfan

      Oh je, die Furcht des Weisen wird dann aber eine der langweiligsten zweiten Staffeln die ich jemals in meinem langen Serienfanleben gesehen habe!

      • Jörg Benne

        Ist der 2. Teil so schlecht? Ich hab die noch nicht gelesen, weil ich schon Teil 1 wieder vergessen hab und Teil 3 ja auch wieder ewig auf sich warten lässt.

    • sffanfan

      Na ja, langweilig und schlecht sind für mich nicht unbedingt das selbe. Für meinen Geschmack passierte im zweiten Buch dafür, dass es so lang war einfach nicht besonders viel handlungswichtiges. Er is an seiner Uni, studiert, hat zwischendurch mal etwas ärger und zieht so feriensemestermäßig durchs land und jagt ein paar Räuber. Schaut ausversehen im Feenreich vorbei, wo er dann unter anderem in der hohen Kunst der Kopulation unterwiesen wird, kommt zurück an seine Uni und studiert fröhlich weiter. Über beispielsweise die Kandrian erfährt man fast gar nichts. Und man erkennt auch einfach überhaupt nicht so richtig, wo das alles genau hinführen soll. Selbst das Ende erweckt einfach nicht die Lust oder das Verlangen, unbedingt sofort den nächsten Band lesen zu wollen. Die interessantesten Passagen sind die in denen er nicht aus seiner Vergangenheit erzählt.