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    Wie jedes Jahr kurz vor der Oscar-Nacht gibt es mit den Goldenen Himbeeren die Auszeichnung für die schlechtesten Filme und -Leistungen des Jahres. Dabei kann sich „Batman v Superman“ offenbar glücklich schätzen, dass im derzeit aufgeheizten politischen Klima der USA ein Großteil der Aufmerksamkeit der erzkonservativen Doku „Hillary’s America“ zuteil wurde, die natürlich ein ganz schlechtes Bild der Ex-Präsidentschaftskadidatin und ihrer Partei zeichnet und bei Film, Regie und Hauptdarsteller gewann.

    Aber für das von den Kritikern zerrissene Superhelden-Spektakel, das in 9 von 10 Kategorien nominiert war, blieben dennoch genug Razzies übrig. Ben Affleck und Henry Cavill wurden zum schlechtesten Filmpaar gekürt, David S. Goyer bekam die Auszeichnung für das schlechteste Drehbuch, Jesse Eisenberg für den schlechtesten Nebendarsteller und der Film wurde zur schlechtesten Fortsetzung gekürt.

    Einziger echter Gewinner des Abends: Mel Gibson, der mit dem Redeemer Award ausgezeichnet wurde, nachdem seine Karriere durch seine gefeierte Regiearbeit „Hacksaw Ridge“ wieder Fahrt aufgenommen hat.

    Bild (c) Warner Bros,

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    Kategorien: Fantasy, Filme
    von Jörg Benne 26.Feb.2017 413 x gelesen