• Werbung

  •  
    Anmelden

    Eigentlich soll man mit einem Fantasy-Film wie „Der Hobbit“ ja abschalten, in eine fremde Welt eintauchen. Literaturkritiker sprechen da gern naserümpfend von Eskapismus.

    Bei zwei Mitarbeitern der Allianz-Versicherung hat das offenbar nicht funktioniert. Statt der Handlung zu folgen, begannen sie damit Berechnungen anzustellen, was bei dem Gezeigten wohl für eine Schadenssumme zusammenkäme. Dabei geht es sowohl um die Sach- als auch um die Personenschäden – usrspünglich als witziger Beitrag für ein Kundenmagazin gedacht.

    Wären Bilbo und seine Kollegen entsprechend bei der Allianz versichert gewesen, rechnete man darin vor, käme man auf eine Schadenssumme von immerhin 323 Millionen Euro. Darunter sind z.B. recht skurrile Posten wie der „Verdienstausfall“ der Orks oder die Abrisskosten für die zerstörte Orkfestung.

    Ganzen Artikel beim Focus lesen

    Klicke für mehr zum Thema ,

    Kategorien: Fantasy, Filme
    von Jörg Benne 28.Aug.2013 1.367 x gelesen