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    Amerikaner, Japaner, Franzosen und (vor allem im Bereich Stop-Motion) die Briten dominieren den Animationsmarkt, doch auch in Deutschland werden Animationsfilme gemacht. Am 24. Mai kommt Luis & die Aliens in die deutschen Kinos, der sich eher an das jüngere Publikum wendet. Regie führen Wolfgang und Christoph Lauenstein, die 1989 für ihren Kurzfilm „Balance“ den Oscar gewannen.

    Inhalt laut Verleih:
    „Der 12-jährige Luis hat es in der Schule nicht leicht. Denn sein Vater Armin Sonntag ist Ufologe und besessen davon, die Existenz von Aliens nachzuweisen – und insgesamt etwas anders, als andere Väter. Seine Mitschüler finden Luis genauso schräg wie dessen Vater – bis auf Jennifer, die coole Schulreporterin. Da keiner Luis Vater glaubt, noch nicht mal Luis selbst, ist die Überraschung umso größer, als eines Tages die drei Aliens Mog, Nag und Wabo direkt vor Luis bruchlanden. Nach dem ersten Schreck merkt Luis, dass die drei aufgedrehten Aliens alles andere als gefährlich sind – dafür sind sie umso witziger.“

    Bild (c) 20th Century Fox

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    Kategorien: Filme, Science-Fiction
    von Jörg Benne 16.Jan.2018 723 x gelesen