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    Ob die Phantastik in diesem Jahr zu den Gewinnern oder den Verlierern zählt, hängt auch von der Antwort auf die Frage ab: „Ist Revenant nun Phantastik oder nicht?“ Lässt man das Survival-Abenteuer außen vor, blieben trotz aussichtsreicher Kandidaten wie „Mad Max: Fury Road“ und „Der Marsianer“ einmal mehr nur die Technik-Oscars und der beste Animationsfilm für die Phantastik übrig – aber es kamen doch einige zusammen.

    Die Gewinner aus dem Phantastik-Bereich sind Mad Max: Fury Road (Sieger bei MakeUp, Production Design, Sound Mixing, Sound Editing, Schnitt, Kostüme), Alles steht Kopf (bester Animationsfilm) und Ex_Machina (Visual Effects). Großer Verlierer des Abends war Der Marsianer, der trotz vieler Nominierungen komplett leer ausging, aber auch Star Wars VII konnte nicht einmal einen Technik-Oscar einsacken und ging ohne Oscar nach Hause.

    Hier die Gewinner in den wichtigsten Kategorien:
    Bester Film: Spotlight
    Bester ausländischer Film: Son of Saul (Ungarn)
    Beste Regie: Alejandro González Iñárritu (The Revenant) (im Vorjahr mit Birman ebenfalls gewonnen!)
    Beste(r) Haupddarsteller/IN: Leonardo Di Caprio (The Revenant), Brie Larson (The Room)
    Beste(r) Nebendarsteller/IN: Mark Rylance (Bridge of Spies), Alicia Vikander (The Danish Girl)
    Bestes Drehbuch (Original/Adaptiert): Spotlight, The Big Short
    Beste Musik: Ennio Morricone (The Hateful Eight)
    Alle Gewinner und Nominierungen gibt es hier

    Bild aus Mad Max: Fury Road, (c) Warner Bros.

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    Kategorien: Abenteuer, Fantasy, Filme, Science-Fiction
    von Jörg Benne 29.Feb.2016 408 x gelesen