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    Unter dem Titel „Uncanny Valley“ (engl. für Unheimliches Tal) ist ein sehenswerter Kurzfilm erschienen, der kurz vor Anbruch der Virtual Reality-Zukunft ein düsteres Bild zeichnet. Er beginnt zunächst wie eine Dokumentation über VR-Süchtige, dann gibt es allerdings eine Wendung. Sehenswert und nachdenklich stimmend:

    Den Begriff „Uncanny Valley“ prägte übrigens schon 1970 der japanische Robotiker Masahiro Mori. Es geht darum, das Zuschauer auf die Menschenähnlichkeit künstlicher Figuren bis zu einem bestimmten Punkt positiv reagieren. Wird die Figur aber „zu“ menschenähnlich, nimmt die Akzeptanz drastisch ab. Mehr dazu bei Wikipedia.

    Das ist auch einer der Gründe, warum in Animationsfilmen die Figuren nie zu menschlich wirken. Tun sie dies doch, hat das meist dramatische Folgen für die Einspielergebnisse, wie die Flops „Beowulf“, „Final Fantasy“ und „Der Polarexpress“ beweisen.

    Bild (c) Federico Heller

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    Kategorien: Filme, Science-Fiction
    von Jörg Benne 12.Dez.2015 841 x gelesen