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    Dass ein Lizenzgeber mit dem, was der Lizenznehmer daraus macht, nicht immer einverstanden ist, vor allem was die Qualität des jeweiligen Produkts angeht, ist wohl nichts Ungewöhnliches. Im Falle der Neuauflage von Das Schwarze Auge: Die Schicksalsklinge sah sich Ulisses Spiele, Herausgeber des DSA-Rollenspielsystems, aber offenbar genötigt noch einen großen Schritt weiterzugehen, weil die Lizenzvergabe nicht durch den Verlag erfolgte.

    Der Verlag veröffentlichte eine Pressemitteilung, in der er sich öffentlich von dem unfertig veröffentlichten Spiel distanzierte.

    „Das Recht zur Lizenzvergabe von Computerspielen von Das Schwarze Auge und deren Abnahme obliegt alleine der Chromatrix GmbH.bDie Das Schwarze Auge-Redaktion war zu keinem Zeitpunkt in den Entwicklungsprozess des Spiels eingebunden. Weder Inhalt noch Aufmachung waren dem Verlag vor Erscheinen des Spiels bekannt“, heisst es in der Mitteilung.

    Derweil sind Publisher Nordic Games und die Entwickler offenbar bemüht, die Fehler im Spiel zu beheben und veröffentlichen einen Patch nach dem anderen.

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    Kategorien: Fantasy, Spiele
    von Jörg Benne 12.Aug.2013 1.072 x gelesen