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    Nach zahlreichen Spekulationen, Hoffnungen und Befürchtungen ist die Katze aus dem Sack. Das Warten auf erste handfeste Informationen zur neuen Xbox hat endlich ein Ende, dank Microsofts heutiger Präsentation gibt es einige interessante Details zu berichten. Hier eine kleine Zusammenfassung wichtiger Fakten zum recht kantig wirkenden Gerät, das Ende des Jahres auf den Markt kommen soll:

    – beim Namen findet sich überraschenderweise keine 720 oder eine andere der erwarteten Bezeichnungen: Das gute Stück soll schlicht Xbox One heißen

    – die Konsole selbst bietet 8 GB RAM, ein Blu-ray-Laufwerk, 500 GB Festplatte, USB 3.0-Schnittstellen und eine x86-basierte 64-Bit-CPU

    – hinsichtlich des befürchteten Onlinezwangs kann man teilweise Entwarnung geben. Entwickler haben aber die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben in den Spielen von einem Cloud-Rechenzentrum erledigen zu lassen, was dann also eine ständige Verbindung nötig machen würde

    – zum Thema Gebrauchtspiele: Jedes Game wird auf der Konsole installiert und an den Account des Käufers gebunden. Ein zweiter Nutzer muss das Spiel durch Bezahlen einer Gebühr freischalten, es ist dann auch ohne Disc spielbar. Wie der Onlinezwang-Unterpunkt wurde dieses Thema übrigens gar nicht in der Präsentation selbst angesprochen, sondern danach von Journalisten in Erfahrung gebracht, so auch die nächste Info:

    – es gibt keine Abwärtskompatibilität zu Xbox 360-Games

    – neben dem weiter überarbeiteten „normalen“ Controller (unter anderem mit verbessertem Steuerkreuz) spielt die Zusammenarbeit mit der neuen Vision von Kinect eine zentrale Rolle: Die Kamera hat eine 1080p-Auflösung, kommt mit schnellerer Datenübertragung, mehr Präzision und optimierter Stimmerkennung daher. Gesten- und Sprachsteuerung werden wie es aussieht enorm wichtig sein. Unter anderem kann man so praktisch ohne Wartezeiten zwischen Spielen, Fernsehen und Musik umschalten

    – durch den so genannten Snap Mode kann man mehrere Fenster mit Anwendungen gleichzeitig offen haben

    – per Share-Button lassen sich Spielszenen im Handumdrehen aufnehmen, bearbeiten und teilen

    Forza Motorsport 5 soll ein Starttitel werden, als weiteres Game wurde neben diversen Sportspielen auch ein neues filmreifes Projekt von Remedy angekündigt: Quantum Break. Zurzeit befinden sich wohl mehr als 15 Exklusivtitel in der Entwicklung, darunter 8 neue Marken

    – das neue Call of Duty: Ghosts samt frischer Engine und Welt wurde präsentiert. Die Beziehung zu den Charakteren soll emotionaler werden, als ungewöhnliches Teammitglied ist ein Hund mit von der Partie. Die Multiplayerkarten werden dynamischer, verändern sich also während der Matches. Auf der Xbox One wird es exklusive Inhalte geben

    – in Zusammenarbeit mit Steven Spielberg entsteht eine Live-Action-TV-Serie zu Halo

    xboxonehardware

    So sieht der Hoffnungsträger aus

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    Kategorien: Allgemein, Spiele
    von Christina Schmitt 21.Mai.2013 1.173 x gelesen
    • Jörg Benne

      Mein Gott ist das Ding hässlich. Der Designer gehört sowas von gefeuert…